Einsatzgebiete

Ganzheitliche Tiermedizin ist grundsätzlich bei allen Krankheiten und Symptomen anwendbar. Sie kann entweder als alleinige Therapie oder als Ergänzung schulmedizinischer Verfahren genutzt werden, unter anderem in folgenden Fällen:

Bei akuten Symptomen

  • Entzündungen, Infektionskrankheiten
  • Schmerzhafte Erkrankungen des Bewegungsapparates: Rückenverspannungen, Lahmheiten, Hufrehe
  • Nach Verletzungen, Stürzen, Schwergeburten und Operationen

Bei chronischen Problemen und Krankheiten

  • Schlechter Allgemeinzustand, Leistungstief
  • Fertilitätsstörungen, Scheinträchtigkeiten, Ausbleiben der Rosse
  • Kolikneigung, chronische Erkrankungen des Verdauungsapparates
  • Augenentzündungen
  • Chronische Atemwegserkrankungen (Husten, Nasenausfluss etc.)
  • Entwicklungsstörungen
  • Sommerekzem, Hautveränderungen
  • Allergien
  • Hufrehe, Cushing
  • Unklare Krankheitsbilder und immer wiederkehrende
    Symptome ohne erkennbare Ursache

Bei Verhaltensauffälligkeiten sowie
Bewegungsstörungen und Rittigkeitsproblemen

  • Aggressionen
  • Ängste
  • Unruhe, Überempfindlichkeiten
  • Traumata
  • Probleme im täglichen Umgang und in besonderen Situationen
  • Bewegungsunlust, Lethargie, Konzentrationsmangel
  • Pferde: Mangel an Losgelassenheit, Anlehnung und Schwung,
    Taktunreinheiten, Steifheit, einseitige Probleme, Schwierigkeiten
    beim Geraderichten oder Versammeln, Kopf- / Schweifschiefhaltung,
    unregelmäßiges Gangbild, Widersetzlichkeit bei der Arbeit